El Juaclo
Das Tierheim
=> Geschichte
=> Das Team
Wir suchen ein neues Zuhause
Zuhause gefunden 2020
2019
2018
2017
2016
2015
2014
2013
2012 2011
Momente in der Perrera
Aktionen
Kastration Katzen
Kastration Leica
Wie Sie uns helfen können
Patenschaft
Teaming
Finanzierung
Unsere Kontodaten
DANKE
Dies und Das
El Hierro
Kontakt
Gästebuch
Links
Datenschutz
 

Geschichte

Im Oktober 2009 begannen die Gründer von El Juaclo mit dem Bau eines Tierheims für ausgesetzte Hunde auf der Insel. Vorher gab es keine Unterkünfte für sie, und Privatpersonen, die um  obdachlose Tiere besorgt waren, nahmen sie in ihren eigenen vier Wänden auf. Wir begannen mit dem Bau von Gehegen für etwa 8-10 Hunde. Heute liegt die maximale Kapazität bei etwa 30 Tieren. 2010 wurde offiziell der Verein der Tierfreunde El Juaclo gegründet, ein gemeinnütziger Verein, mit dem wir uns für den Tierschutz auf der Insel El Hierro einsetzen. "El Juaclo" ist ein Wort guanchischen Ursprungs, das es nur auf El Hierro gibt. Es bezeichnet eine kleine Höhle, in der Schafe und Ziegen vor Hitze oder Regen Zuflucht finden. Mit diesem Namen möchten wir zum Ausdruck bringen, dass unser Verein "die Höhle" ist, in der wir die Tiere vor allen Widrigkeiten der Außenwelt schützen können.
Im Lauf der vergangenen Jahre konnten wir einen großen Fortschritt im Bewusstsein und im Einfühlungsvermögen gegenüber den Tieren in El Hierro beobachten, aber es bleibt noch viel zu tun. Unser Tierheim ist der einzige Ort auf der Insel, an dem ausgesetzte und misshandelte Hunde untergebracht werden können. Es gibt in keiner der drei Gemeinden einen Ort, der dafür vorgesehen oder geeignet ist, so dass wir oft an der Grenze unserer maximalen Kapazität sind. An jedem Tag des Jahres, zweimal täglich, sind die Freiwilligen dafür da, sich um die Hunde im Tierheim zu kümmern, sie zu füttern, mit ihnen spazieren zu gehen und ihre Gehege zu reinigen. Gleichzeitig arbeiten wir daran, zuverlässige, geeignete Adoptanten für sie zu finden und die bereits vorgenommenen Vermittlungen weiterzuverfolgen, um sicherzustellen, dass es unseren Hunden auch weiterhin gut geht. Glücklicherweise bekommen wir viel Unterstützung von regionalen und internationalen Organisationen, die uns bei Vermittlungen auch außerhalb unseres Wirkungskreises helfen. Lokale Vermittlungen reichen nicht aus.
Obwohl wir große Verbesserungen für die Hunde der Insel erreicht haben, sehen wir immer noch mit Ohnmacht die Situation der Katzen in El Hierro, die massenhaft ausgesetzt werden, sich unkontrolliert vermehren, schwere Krankheiten bekommen und überfahren, krank oder vergiftet sterben. Darauf richten wir zukünftig unseren Blick, wir können nicht zulassen, dass sie weiter so leiden. Da wir keine Zuflucht für sie haben, sind unsere Möglichkeiten sehr begrenzt. Unsere Freiwilligen Mitarbeiter nehmen sie nach Möglichkeit bei sich auf, aber es sind zu wenige und sie können der Anzahl der herrenlosen Katzen nicht gerecht werden. Im Jahr 2020 haben wir begonnen, mit den Rathäusern zusammenzuarbeiten, um zu versuchen, die Verwaltung einzubinden, und gemeinsam die Situation der Katzen zu verbessern.
Wichtig ist auch unsere Verbreitungs- und Aufklärungsarbeit, denn es gibt immer noch viele, die die Tiere nicht artgerecht halten, dauerhaft angekettet, ohne Mitgefühl oder Fürsorge. Das ist etwas, das nicht nur bei Haustieren passiert. Die Mentalität ändert sich nach und nach, aber es gibt noch viel, das sich ändern muss.
Trotz der harten täglichen Arbeit gibt uns jede Geschichte mit einem Happy End für unsere vierbeinigen Freunde die Energie, die uns dazu bewegt, unsere Freiwilligenarbeit fortzusetzen. Wir erhalten auch viel Unterstützung in Form von Liebe, Hilfe, Spenden und Freiwilligenarbeit, ohne die es unmöglich wäre, weiterzumachen. Im Tierheim gibt es viel zu tun, und die Kosten für Futter, Tierärzte und Wartung der Einrichtungen sind hoch.
Um sicherzustellen, dass El Juaclo auch in Zukunft seine Arbeit fortsetzen kann, ist der Einsatz von mehr Freiwilligen auf lange Sicht unerlässlich, denn wir sind zu wenige und es gibt viel zu tun.
Für etwa 100 ausgesetzte Hunde pro Jahr finden wir dank des Zusammenschlusses von hilfsbereiten Menschen ein neues Zuhause.


nach oben

 
Wir suchen ständig Flugpaten. Alle Hunde verfügen über die nötigen Papiere, Hilfe beim Einchecken auf Teneriffa Süd und Abholer am Zielflughafen garantiert. Bitte via E-Mail kontaktieren. Hier weitere Infos zu Flugpaten: Infos zu Flugpaten
 
Bücherverkauf
Auf dem
Mercadillo in
La Frontera

hat der Verein
El Juaclo einen Bücherstand mit deutschen, englischen und spanischen Büchern sowie eine grosse Auswahl an Secondhand-Kleidung. Der Markt findet jeden Sonntag von 9:30 bis 13 Uhr statt.
 
Mitgliedsantrag für El Juaclo
Hier können Sie sich den Mitgliedsantrag herunterladen oder ausdrucken:

Juaclo-Antrag